Blümel: Keine Erbschaftssteuer durch die Hintertür

Neuregelung der Grunderwerbsteuer beschlossen – ÖVP schützt Wirtschaftsstandort Österreich und sichert Arbeitsplätze

Wien, 20. Mai 2014 (ÖVP-PD) Als "gute Lösung im Sinne der Familien, Eigenheimbesitzer und Österreichs Klein- und Mittelbetriebe" bezeichnet ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel den heutigen Beschluss zur Neuregelung der Grunderwerbsteuer. Der Einsatz von Finanzminister Michael Spindelegger habe sich ausgezahlt: "Hohe Mehrbelastungen für unsere Familien und Betriebe konnten abgewehrt werden und es gibt keine Erbschafts- und Schenkungssteuern durch die Hintertür." ****

Notwendig wurde die Neuregelung der Grunderwerbsteuer aufgrund eines Urteils des Verfassungsgerichtshofs. Wäre es bis zum Ende der Übergangsfrist Anfang Juni 2014 zu keiner Ersatzregelung gekommen, wäre z.B. bei allen Erbschaften und Schenkungen der Verkehrswert des Grundstücks als Bemessungsgrundlage herangezogen worden. "Dies hätte im Durchschnitt zu einer Verdreifachung der Grunderwerbsteuer geführt", erklärt Gernot Blümel die Bedeutung der Regelung. Die Besteuerung bei der Weitergabe von Grundstücken (Erbschaft, Schenkung, Verkauf) im Familienbereich bleibt nun unverändert. "Mit der Reform der Grunderwerbsteuer ist gewährleistet, dass unsere heimischen Betriebe ohne zusätzliche Belastungen im Familienverband übergeben werden können", so Gernot Blümel, und abschließend:
"Finanzminister Michael Spindelegger hat mit diesem Verhandlungserfolg den Standort Österreich geschützt und Arbeitsplätze gesichert."

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