Gudenus ad Ellensohn & Häupl: Wien hat keinen Platz für Gewalt!

Opfer-Täter Umkehr bei Gewaltdemos ist ähnlich perfide, wie eine erfundene Schwangerschaft und der anschließende (erfundene) Abortus!

Wien, 20-05-2014 (OTS/FPD) - Die Stadt sollte wirklich dringend darüber nachdenken, wie man künftig mit Demonstrationen, die aus dem Ruder laufen und zu Gewaltexzessen werden, umgehen werde. Es könne nämlich nicht angehen, dass laufend irgendwelche Steinewerfer quer durch die Stadt laufen und sowohl Andersdenkende aber auch Polizisten mit Waffen bedrohen und auch attackieren, so heute FP-Klubobmann Johann Gudenus in einer Stellungnahme.

Während der Wiener Bürgermeister der Meinung ist, dass man Andersdenkende am besten gleich verbieten möge, er, Häupl, das Attest und die Rechtsgrundlage im Zuge eines launigen vormittäglichen "Pressetratscherls" gleich mitliefert und dabei auch vor einer Opfer-Täter Umkehr nicht zurückschreckt, so gebe es wahrlich genug Diskussionsgrundlage für einen "runden Tisch". So sei etwa darüber zu debattieren, ob die Verantwortlichen für den Ablauf künftiger Demonstrationen nicht rechtlich dazu angehalten werden können den friedlichen Verlauf der Kundgebung zu garantieren. Widrigenfalls, so Gudenus, könnte sich die Stadt bzw. die Republik an den Veranstaltern im Nachhinein schadlos halten, so Gudenus.

Fakt sei, dass Gewalt in diesem Land und vor allem in dieser Stadt immer nur von einer Seite ausgehe und das ist nun einmal die Linke. Egal ob bei verschiedenen Ballveranstaltungen der letzten Jahre, wo Ballbesucher quer durch die Straßen gehetzt wurden bis hin zu den Ausschreitungen vom letzten Samstag, wo ein wildgewordener Mob mit Steinen, Latten und Steinschleudern auf die Polizei losgegangen sei. Dass Häupl diese Tatsache unangenehm sein dürfte ist klar, schließlich sei eine der Protagonistinnen der Linksextremen vor gar nicht allzu langer Zeit in seinem Wiener SPÖ-Landesparteivorstand gesessen. Da tut sich der Wiener Bürgermeister offenbar ein bisschen schwer, die Sachlage objektiv einzuschätzen, so Gudenus abschließend. (Schluss)

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