BZÖ-Heimbucher: Medien bestätigen BZÖ-Prognose

Nach der Wahl findet Enteignung der Sparer statt. EZB plant mit Negativzinsen Anschlag auf Sparguthaben.

Wien (OTS) - "Die Eurokrise fordert nun weitere Opfer. Als nächstes ermächtigt sich die Europäische Union direkt unserer Konten und Guthaben", sagte heute der BZÖ-Bündnisobmannstellvertreter und Wirtschaftssprecher Florian Heimbucher, der die BZÖ-Warnungen von letzter Woche nun durch die mediale Berichterstattung bestätigt sieht. Die Europäische Zentralbank beabsichtige nämlich durch die Senkung der Zinsen unter Null, Negativzinsen auf Sparguthaben einzuführen."Damit fordert man eine Strafsteuer auf Guthaben. Das ist nicht nur ein wirtschaftspolitisches Armutszeugnis, sondern der Beginn einer EU-weiten Enteignung", so Heimbucher.

Das BZÖ wehrt sich gegen dieses Währungsdesaster und sieht die Tendenzen innerhalb der Europäischen Union als das Resultat einer fehlgeschlagenen Schuldenpolitik. "Der unverschämte Anschlag auf unser Geld ist nur der nächste Schritt. Die EU befindet sich wirtschaftlich in einem kritischen Zustand. Steigende Inflation, Steuern und Arbeitslosigkeit sind die Vorboten eines um sich greifenden Währungschaos", so Heimbucher, der an die Verantwortlichen appelliert:"Wenn wir nicht sofort damit beginnen, die Steuern auf Leistung und Arbeit zu senken, wird unser Wirtschaftswachstum weiter stagnieren, Unternehmer weiterhin keinen Anreiz entwickeln, Arbeitnehmer anzustellen. Wir werden uns somit durch die Abwärtsspirale unsere Zukunft verbauen."

Das BZÖ fordert sofortiges Handeln, um der vollkommenen Geldentwertung entgegenzutreten:"Am 25.Mai können wir mit einer starken Stimme für das BZÖ gemeinsam ein Zeichen setzen", so Heimbucher abschließend.

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