SP-JugendkandidatInnen: Kein Platz für rechte Politik in Europa!

Menschen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden - friedliches und demokratisches Europa muss gesichert sein!

Wien (OTS/SK) - "Die menschenverachtende Politik der rechten Parteien in Europa ist auf das Schärfste zu verurteilen und führt zu einer Spaltung Europas, die besonders für Österreich dramatische Folgen haben kann", sind sich die SP-JugendkandidatInnen Raphael Sternfeld, Sascha Ernszt und Thomas Liebich einig. "Ein politisches Bündnis, das Menschen unterschiedlich beurteilt und behandelt, darf im Europa des 21. Jahrhunderts keinen Platz mehr haben!" ****

"Es ist eine schockierende Tatsache, dass rechtsextremes Gedankengut in Europa nach wie vor weit verbreitet ist. Dagegen müssen wir entschieden auftreten. Wir setzen uns für ein Europa ein, das durch Vielfalt geeint ist, indem es allen Menschen gut gehen soll. Gerade wenn wir an die Jugendarbeitslosigkeit in Europa und die wirtschaftliche Situation mancher Staaten denken, so ist die Solidarität mit unseren Nachbarländern ein wesentlicher Schritt für eine bessere Zukunft Europas", so Raphael Sternfeld, Jugendkandidat der SPÖ und Leiter des internationalen Arbeitskreises der Jungen Generation in der SPÖ.

"Friede und Demokratie in Europa sind sowohl die Grundpfeiler der Europäischen Union als auch die Zukunft. Denn nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Menschen überall in Europa gut leben können. Auch aus wirtschaftlicher Sicht in ein 'Mehr' an Europa bei wesentlichen Entscheidungen unbedingt notwendig und sichert den Standort Österreich und unsere Arbeitsplätze!", so Sascha Ernszt, SP-Jugendkandidat.

"Was wir brauchen ist NEUropa, das heißt, die Europäische Union braucht neue gemeinsame Ziele und zahlreiche Änderungen. Viele Vorschläge und Beschlüsse, die die neoliberale EU-Kommission und das mehrheitlich konservativ-liberale Parlament in den letzten fünf Jahren "durchgewunken" haben, tragen Schuld an der spürbaren Enttäuschung und Abkehr vieler BürgerInnen vom global einzigartigen Friedensprojekt Europäische Union. Wir SozialdemokratInnen kämpfen für ein solidarisches Europa, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Markt, in dem Miteinander gelebt und niemand ausgegrenzt wird", so Thomas Liebich, Jugendkandidat der SPÖ Wien, abschließend. (Schluss) sc/mp

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