Rupprechter: Österreich noch lebenswerter machen

Der ländliche Raum sichert 530.000 Arbeitsplätze in unserem Land – Österreich ist Nettoempfänger im Bereich der ländlichen Entwicklung

Wien, 20. Mai 2014 (ÖVP-PK) "Klares Ziel ist es, Österreich noch lebenswerter zu machen", erklärt Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter in der heutigen Europastunde
des Nationalrats. Österreich sei im internationalen Vergleich
ein Vorzeigeland, die Abwanderung aus dem ländlichen Raum
konnte in den vergangenen Jahren gebremst werden – darauf
möchte Rupprechter aufbauen. "Franz Fischler hat die
integrierte Politik der ländlichen Entwicklung geschaffen, besonders Österreich hat davon profitiert. Im ländlichen Raum werden dadurch in Österreich 530.000 Arbeitsplätze gesichert." ****

Als "Herausforderungen für die Zukunft" skizziert der Landwirtschaftsminister: "Wir müssen vor allem Jugend und
Frauen Perspektiven geben, müssen den ländlichen Raum offen
halten als Schutz-, Siedlungs- und Erholungsraum und
Infrastruktur schaffen und erhalten." Bis 2020 werden seitens
der EU dafür knapp vier Milliarden Euro zur Verfügung
gestellt. "Österreich ist im Bereich der ländlichen
Entwicklung Nettoempfänger. Wir unterstützen so unsere Jungunternehmer, eine Qualitätsoffensive mit
Offensivprogrammen, den Energie- und Klimaschutz sowie den Schwerpunkt Biolandbau."

Abschließend erklärt Andrä Rupprechter, dass es nicht egal sei, wer ins Europäische Parlament geschickt werde. "Es ist
wichtig dort Vertreter zu haben, die unsere Positionen
gegenüber der Kommission vertreten: keine Gentechnik, Bio- und Bergbau stärken und den ländlichen Raum schützen."

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