Vilimsky: Martin Schulz will Kreuze im öffentlichen Raum abmontieren - wird Zeit, dass die Europäer Martin Schulz abmontieren!

EU-Parlamentspräsident ist das Symbolbild eines völlig außer Rand und Band geratenen Molochs - jetzt sind die Bürger Europas am Wort!

Wien, 20-05-2014 (OTS/FPD) - Der Vorstoß von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in einer TV-Debatte wonach jeder persönlich seinen Glauben zeigen können solle, der öffentliche Ort jedoch "Neutral" sein müsse, zeuge von einem schiefgelagerten politischen Koordinatensystem und der völligen Überschätzung der eigenen Kompetenzen, so heute der Spitzenkandidat der FPÖ zur EU-Wahl, NAbg. Harald Vilimsky in einer Stellungnahme.

Unabhängig davon, dass diese Frage in den Nationalstaaten zu regeln sei, so zeige diese Denkweise doch sehr deutlich wie Martin Schulz in Wahrheit tickt und welche Geisteshaltung diesen zu groß geratenen Politzwerg in Wahrheit treibt. Schulz stehe damit zwar in guter Tradition der Sozialisten in ganz Europa, denen das Kreuz schon lange ein Dorn im Auge ist, jedoch bislang den völligen Kahlschlag noch nicht gänzlich durchgebracht haben. Schulz strebe für ein Europa der geistigen Beliebigkeit und des bürokratischen Einmischens. Genau um diese Frage werde es auch bei der EU-Wahl am 25. Mai gehen. Hier können die Menschen in Österreich auch ein deutliches Zeichen gegen diese sozialistische Politik des geistigen Flachwurzelns setzen, so Vilimsky.

Während der internationale Sozialist Schulz laut darüber nachdenkt, ob es nicht Zeit wäre Kreuze im öffentlichen Raum abzumontieren, werden die Menschen zwischen Finnland und Malta damit beginnen Martin Schulz als EU-Parlamentspräsidenten abzumontieren. Er stehe als Symbol für eine Europäische Union, für einen völlig außer Rand und Band geratenen Moloch, den in Europa heute kein Mensch mehr möchte und die er, Schulz, als Person so "eindrucksvoll" repräsentiere, so Vilimsky abschließend. (Schluss)

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