BZÖ-Widmann: Belächelte BZÖ-Warnungen wurden heute bestätigt

Die EZB plant mit Negativzinsen weiteren Anschlag auf die Sparguthaben der Bürger

Wien (OTS) - "Es ist ein währunspolitischer Unsinn sondergleichen", sagte heute BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann auf die von der EZB geplante Einführung von Negativzinsen auf die Sparguthaben der Bürger. Letzte Woche belächelte man noch die Schilderungen und Befürchtungen der BZÖ-Spitzenkandidatin Angelika Werthmann, die als einzige Politikerin dieses Landes vor einer Geldentwertung und einem Angriff auf die Sparguthaben der Unionsbürger warnte. Tatsächlich stimme sogar der vorhergesagte Zeitpunkt der Enteignung überein. "Das BZÖ ist die einzige Partei, die öffentlich davor gewarnt hat, dass ab Juni ein massiver Angriff auf die Sparguthaben der Österreicher stattfindet. Nun stellen sich alle Befürchtungen als Realität heraus", so Widmann.

Die EZB wird die Zinsen unter Null drücken. Damit werde man nicht nur keine Zinsen auf Erspartes mehr bekommen, sondern als logische Konsequenz für sein Vermögen noch Zinsen zahlen müssen. "So holt sich die Europäische Union anhand von Strafsteuern das Geld für die selbst zu verantwortende Eurokrise. Die Sparer und Steuerzahler werden dabei rücksichtslos enteignet", so Widmann.

Zeitgleich steigen die Abgaben und Steuern innerhalb der Europäischen Union. Während die Beschäftigung in ganz Europa zurückgeht und wir uns der höchsten Arbeitslosigkeit stellen müssen, sinkt das Wirtschaftswachstum. "Wenn wir diesem Horroszenario entkommen wollen, ist ein rasches Handeln gefordert. Mit einer starken Stimme für das BZÖ am 25.Mai können wir einem weiteren Anschlag auf unser Geld entkommen", so Widmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
Tel.: 0664/24 33 709
dominik.kamper@bzoe.at
www.bzoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0004