FPÖ-Kitzmüller bringt wegen Transgender-Plakat für den "Life Ball" Strafanzeige ein

Wien (OTS) - "Das Transgender-Plakat für den 'Life Ball' überschreitet nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks - über den man vielleicht noch streiten könnte -, sondern offenbar auch die Grenzen des Strafrechts", stellt die freiheitliche Familiensprecherin und Bundesobfrau des Freiheitlichen Familienverbandes (FFV), NAbg. Anneliese Kitzmüller, fest. Gemeinsam mit dem FFV-Bundesvorstandsmitglied und Linzer Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer bringt Kitzmüller gegen die Verantwortlichen nun eine Strafanzeige gemäß §2 (1) b Pornographiegesetz ein (es gilt die Unschuldsvermutung).

"Das Plakat ist eine sittliche Entgleisung, die wir als Befürworter eines traditionellen Familienbildes zutiefst ablehnen. Die sexuelle Orientierung ist Privatsache; genau deshalb kommt für uns die - auch aus Steuergeldern finanzierte - Werbung für einen 'Transgender-Hype' nicht in Frage", so Kitzmüller und Wimmer.

Über diese politische Komponente hinaus würden unzählige Kinder und Jugendliche mit "nackten Tatsachen" zwangsbeglückt, während man sonst - teilweise scheinheilig - über Jugendschutz in Fernsehen und Internet diskutiere. "Diese sittliche Gefährdung samt Irreleitung des Geschlechtstriebes soll umgehend freiwillig entfernt oder sonst durch Staatsanwalt und Gericht geahndet werden."

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