FP-Matiasek: Radfahren lernt man aus der Praxis, Frau Stadträtin!

Broschürenwahnsinn im Ressort Vassilakou muss gestoppt werden!

Wien (OTS/FPD) - Man müsse sich manchmal an den Kopf greifen, wenn man sieht, was im Wiener Verkehrsressort alles dazu diene, das Steuergeld der Wienerinnen und Wiener unter dem Titel "Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung" zu verschleudern. "Für diverse Feste, Spaßkampagnen und unzählige Broschüren, am besten immer in einem teuren Spezialformat, wird Geld ohne Ende verprasst", ist FPÖ-Stadträtin Veronika Matiasek empört. Der neueste Coup:
Radfahrer, die sich zu unsicher im Stadtverkehr fühlen, sollen jetzt aus einer Broschüre lernen, wie es geht. "Den Akteuren im Verkehrsressort ist jegliche Vernunft und jeglicher Hausverstand abhanden gekommen", so Matiasek, die daran erinnert, dass eben alles, was einem Fertigkeiten abverlangt erlernt und geübt werden muss. Das gelte auch fürs Radfahren. Es ist absurd zu glauben, mithilfe einer Broschüre die Angst vor dem Stadtverkehr, nicht nur vor Autofahrern sondern auch vor den vielen Brutalo-Radlern, zu verlieren.

Würde Stadträtin Vassilakou wirklich den Radfahrern wirklich Gutes tun wollen, sollte sie das Geld besser in den Ausbau sicherer Radwege investieren anstatt hunderttausende Euros in Freunderlförderung stecken, fordert Matiasek abschließend.

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