FP-Strache / Gudenus: Linke Gewalt von Wiens Straßen verbannen!

Polizeipräsident Pürstel macht guten Job

Wien (OTS/FPD) - Die Vorkommnisse vergangenen Samstag zeigen einmal mehr, dass die Gewaltbereitschaft auf der Straße eindeutig links-extrem motiviert ist. Während an die 200 Personen einen friedlichen Marsch durch Wien machten, störten zahlreiche Linksextreme die Kundgebung. "Mit Stöcken, Steinen und Steinschleudern" wurde auf die Polizeibeamten, welche den friedlichen Marsch begleiteten, losgegangen. Metallgeschosse kamen zum Einsatz, die Polizisten wurden zu Freiwild und Ziel massiver Attacken", sagt FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Heinz-Christian Strache zur Eskalation auf Wiens Straßen vergangenen Samstag. "Wer angesichts solcher Szenen ein Eingreifen mit Samthandschuhen von Seiten der Polizei erwartet, verschließt die Augen vor der Realität linker Gewaltexzesse", betont Strache weiter.

"Es hat mittlerweile System, dass es jedes Mal, wenn die Linke auf die Straße geht, zu brutalen Ausschreitungen kommt", ergänzt der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Doch anstatt sich die eigenen Vorfeldorganisationen zur Brust zu nehmen und diese Gewalt auf das Entschiedenste zurückzuweisen und zu verurteilen, fallen SPÖ und Grüne der Polizei zusätzlich in den Rücken. Wenig verwunderlich also, dass es schon wieder Rücktrittsgesuche Richtung Polizeipräsident Pürstel gibt, der sich einmal mehr vollkommen zu Recht hinter den Einsatz seiner Beamten stellt. "Jeder, der nach dem Betrachten von Bildern linker Gewalt von Samstag noch immer der Meinung ist, die Polizei sei der Auslöser der Gewalt gewesen, dem muss mangelndes Verständnis für Recht und Ordnung attestiert werden", sagt Gudenus. Und weiter: "Es ist erschreckend, wie wenig Respekt linke Chaoten vor der Arbeit der Exekutive haben, deren Aufgabe es war, unbescholtene Bürger vor wildgewordenen Radaubrüdern zu schützen!"

Es muss endlich Schluss damit sein, linke Agitatoren, die nichts außer Krawalle, Sachbeschädigung und Gewalt im Sinn haben, auf die Straßen Wiens zu lassen. "Wenn eine nach linkem Verständnis friedliche Demonstration regelmäßig mit Körperverletzungen und Sachbeschädigungen endet, sollte sich die Bundesregierung dringend überlegen, das Demonstrationsrecht neu zu definieren. Er, Gudenus, könne sich etwa persönliche Haftungen der Kundgebungsverantwortlichen vorstellen. Vielleicht überlegen sich dann die Protagonisten der Linksextremen künftig, ob sie wirklich Randalierer aus aller Herren Länder nach Wien karren, um Steine und bengalische Feuer zu werfen. Wie kommen Polizei, Passanten und nicht zuletzt Wirtschaftstreibende, deren Geschäfte zerstört werden, dazu, permanent die Leidtragenden linker Gewaltorgien zu sein", fragt Strache abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 787

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006