Werthmann will starke Stimme für mehr Sicherheit in Europa sein!

Das BZÖ fordert Bekenntnis zur gemeinsamen Außenpolitik und Verbesserung der Menschenrechtssituation in außereuropäischen Krisengebieten durch die Europäische Union.

Wien (OTS) - Das dramatische Scheitern der EU im Bereich einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik wurde insbesondere durch die größte Flüchtlingswelle nach dem "arabischen Frühling" deutlich. Dazu stellen aktuelle Medienberichte über die "Flüchtlingsschicksale vor Lampedusa" ein klares Zeugnis über die fehlerhaften Politiken in der EU aus.

Die Absicht der Europäischen Union muss es sein, in außereuropäischen Krisengebieten die Menschenrechtssituation zu verbessern, um einen wirkungsvollen humanitären, weltpolitischen Beitrag zu leisten. "Wir benötigen die Entwicklung einer europäischen Außen- und Sicherheitsstrategie. Dabei steht die Sicherheit der Bürger in der Europäischen Union im Zentrum. Gleichermaßen muss die EU auch ein starkes Zeichen der Solidarität setzen", forderte heute BZÖ-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl, Angelika Werthmann.

Durch einheitliche und effiziente Standards soll der Schutz der Zivilbevölkerung geregelt werden. Dazu muss aber auch klar zwischen Zuwanderung auf den europäischen Arbeitsmarkt und Asylwerbern unterschieden werden. "Wir bekennen uns klar zu Dublin I und II, was dem Prinzip des Asylverfahrens im ersten aufnehmenden Land entspricht. Darüber hinaus fordern wir bei wirtschaftlicher Zuwanderung Qualität vor Quantität und lehnen daher reine Zuwanderung in die Sozialsysteme der Europäischen Union entschieden ab", so Werthmann abschließend.

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