Blümel: Inhaltsleerer EU-Kandidat sorgt für Hysterie bei der SPÖ

Sozialisten befinden sich in der politischen Sackgasse – Othmar Karas hat echte Fans und braucht keine falschen Freunde – Ein starkes Österreich braucht ein besseres Europa – Othmar Karas ist die beste Wahl

Wien, 19. Mai 2014 (ÖVP-PD) "Kein Wunder, dass die gähnende Inhaltsleere des parteifreien Spitzenkandidaten der SPÖ für die EU-Wahl bei den Genossen für Hysterie sorgt. Da helfen auch keine klassenkämpferischen Durchhalteparolen mehr", stellt ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel klar. In den vergangenen fünf Jahren hat die SPÖ im EU-Parlament bei 73 Prozent der Abstimmungen mit der ÖVP gestimmt, was die sozialistischen Vertreter nun gerne verschweigen. "Krude Klassenkampf-Fantasien, beharrliches Leugnen von gemeinsamen Beschlüssen und ein ahnungsloser Moderator zeigen:
Die SPÖ hat keine Konzepte und Ideen für die Zukunft Europas, sie befindet sich in der politischen Sackgasse. Kein Wunder, kommen die Genossen doch mit Querschläger Freund nicht aus dem Fettnäpfchen-Slalom heraus, was die gestrige 'Pressestunde' neuerlich bewiesen hat", hält Gernot Blümel fest. ****

Besondere Nervosität beweisen die heutigen Aussagen von Norbert Darabos zum neuen TV-Spot von Othmar Karas. "Im Gegensatz zur SPÖ haben wir es nicht notwendig falsche Fans und Freunde zu suchen. Dafür ist die SPÖ bekanntlich Spezialist", erinnert Blümel an die Affäre rund um die falschen Facebook-Freunde des SPÖ-Chefs: "Othmar Karas hat das nicht notwendig. Über 13.000 Facebook-Fans und über 3.700 Unterstützer seines Personenkomitees sprechen für sich. Im Gegensatz zu einem Herrn Freund, der in der eigenen Partei
keinerlei Rückhalt hat und nicht einmal Mitglied der SPÖ sein will". Es sei daher durchaus verständlich, dass die SPÖ in ihrer Nervosität nach jedem noch so dünnen Strohhalm greife. "Diese Aufregung richtet sich jedoch nur gegen den eigenen Spitzenkandidaten", so der ÖVP-General.

Bei der Wahl am 25. Mai gehe es nicht nur darum, wer Österreich in Zukunft im Europaparlament vertritt, sondern um eine europäische Richtungsentscheidung. Blümel unterstreicht: "Es geht um die Entscheidung zwischen dem Hollande-Schulz-Kurs der Schuldenvergemeinschaftung und dem Merkel-Juncker-Kurs für Arbeit durch Wachstum." Die ÖVP hat als einzige Europapartei Österreichs ein schlüssiges Konzept für ein besseres Europa: Damit die EU wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleibt, brauchen wir einen Kurs für Wachstum und mehr Beschäftigung. Inhaltsleeres Banken- und Reichen-Bashing, wie es die Sozialisten tun, bringt uns nicht auf diesen Kurs", so Gernot Blümel, der abschließend unterstreicht: "Ein starkes Österreich braucht ein besseres Europa. Darum ist Othmar Karas die beste Wahl für Europa."

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