FP-Jung: Die Linke jammert wehleidig und ruft zu neuen Gewaltdemos auf

Wien (OTS) - "Wenn morgen die Identitären demonstrieren erwarte ich, dass die Polizei ihren Job ordentlich macht" forderte der Klubobmannn der Wiener Grünen David Ellensohn in der Vorwoche. "Er müsste hoch zufrieden sein, denn die Polizei hat gröbere Ausschreitungen gegen Unbeteiligte verhindert und trotz gewalttätiger Anarchos ruhig und besonnen agiert", sagt der Wiener FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung.

Aus Fotos und Videos geht nämlich wieder einmal deutlich hervor, dass radikale Gewalttäter bei den linken Demos immer mehr die Oberhand gewinnen. "SPÖ und Grüne sollten daher prüfen, ob sie ihre Vorfeldorganisationen weiter zu Radauveranstaltungen mit linken Gewaltexzessen aufrufen lassen", so Jung.

Sogar die Stadtregierung muss langsam begreifen, dass es den Menschen in den demogeschädigten Grätzeln der Innenstadt und rund um die Mahü schon lange reicht. Statt reflexartige Kritik an der Polizei zu üben, sollte Rot-Grün dankbar sein, dass die Exekutive trotz verbaler und körperlicher gegen die engagierten Beamten für Ordnung sorgte.

"Politiker, die jetzt vom Schreibtisch aus kritisieren, sollten sich einmal einem dumpflinken Steinschleuderschützen gegenüber sehen oder mit schweren Eisenstangen auf sich einprügeln lassen, bevor sie von übertriebener Polizeigewalt sprechen" meint Jung. (Schluss)otni

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