Tunesische Gewerkschaft für Friedensnobelpreis nominiert

IGB-Kongress unterstützt UGTT

Wien (OTS/ÖGB) - Der Tunesische Gewerkschaftsverband UGTT wurde vom norwegischen Nobelpreiskomitee offiziell als Kandidat für den Friedensnobelpreis 2014 ausgewählt. Vier tunesische Universitäten hatten UGTT nominiert. "Wir unterstützen die Kolleginnen und Kollegen der UGTT dabei, sie haben eine tragende Rolle im friedlichen Veränderungsprozess in Tunesien gespielt", sagte IGB-Generalsekretärin Sharan Burrow beim 3. IGB-Weltkongress in Berlin.

Die Nobelpreis-Jury könnte den tunesischen Gewerkschaftsverband für seine tragende Rolle im Veränderungsprozess auszeichnen, der mit der Revolution 2011 eingeleitet wurde. Die Rolle der UGTT in diesem Prozess wurde rund um die Welt anerkannt. Die UGTT hatte den Dialog zwischen Akteuren mit fundamental unterschiedlichen Interessen eingeleitet und mit großer Geduld maßgeblich zum Erfolg der tunesischen Revolution im Rahmen eines friedlichen Prozesses beigetragen.

Weitere Informationen über die Rolle der UGTT in der tunesischen Revolution auf equal times:
http://www.equaltimes.org/a-nobel-peace-prize-for-ugtt?lang=en#.U3m8k
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