600 demonstrierten trotz Schlechtwetter für "Lebensqualität statt Verkehrshölle"

BürgerInnen Netzwerk BNWN mobilisiert gegen Durchzugsverkehr in Wohngebieten und sinnlose Hochleistungsstraßen-Projekte

Wien/Niederösterreich (OTS) - Das Netzwerk aus 16 Bürgerinitiativen hat gestern Sa., 17.5.2014 zu einer Demonstration zur Aspernstrasse U2 aufgerufen. Trotz Schlechtwetter sind hunderte Familien mit Kindern zur U2-Station Aspernstrasse gekommen. Die Veranstalter werten das als eindeutiges Zeichen: Die Bevölkerung lehnt die Autobahnprojekte im Nordosten Österreichs ab. Die jetzige Belastung durch Lärm und Abgase sowie die Zerstörung von Erholungsräumen wie dem Lobauvorland, wird bereits als massive Einschränkung der Lebensqualität empfunden. Zusätzlicher Autoverkehr wäre unerträglich. Stattdessen werden mehr und bessere öffentliche Verkehrsmittel gefordert. Das gilt auch über die Stadtgrenzen hinaus, um PendlerInnen schon in ihren Heimatorten den Umstieg auf Bahn und Bus zu ermöglichen. Die Initiativen fordern insbesondere auch eine maßvolle Flächenwidmung und Investitionen in ein zeitgemäßes Mobilitätskonzept, das sich an den Bedürfnissen der Menschen in den Siedlungsgebieten orientiert."Dieser ausgeprägte Zuspruch ist für uns ein klarer Auftrag das Engagement fortzusetzen" verlauten die VeranstalterInnen unisono. Weitere Veranstaltungen sind in Planung. Informationen auf Plattformen des BürgerInnen-Netzwerks:
www.facebook.com/bnwn.nordost www.facebook.com/hirschstetten.retten www.hirschstetten-retten.at bzw. www.lobauvorland.at

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Mobil: +43 699 11390035,
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