Überflutungen in Serbien und Bosnien-Herzegowina: Rotkreuz-Hilfe läuft weiterhin auf Hochtouren

Wien/Belgrad/Sarajevo (OTS/Rotes Kreuz) - In weiten Teilen Serbiens und Bosnien-Herzegowinas haben starke Regenfälle die schwersten Überflutungen seit mehr als einem Jahrhundert ausgelöst. Zehntausende Menschen wurden bereits evakuiert, tausende warten noch auf ihre Helfer. Es gibt bereits mehr als 30 Todesopfer zu beklagen. 300.000 Menschen in Serbien und rund 50.000 Menschen in Bosnien-Herzegowina sind derzeit ohne Strom und Wasser. Seit der ersten Minute unterstützen das Serbische und das Bosnische Rote Kreuz die Menschen auf Hochtouren. Sie verteilen Hilfsgüter, leisten Erste Hilfe für Verletzte und unterstützen die staatlichen Zivilschutzbehörden bei der Evakuierung und Unterbringung der Betroffenen.

"Angesichts der Dimension der Katastrophe werden wir unsere Hilfe noch ausweiten, sowohl personell als auch finanziell", sagt Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. "Die Menschen benötigen jetzt dringend Unterstützung. Daher bitten wir um Spenden, damit wir vor Ort die notwendigsten Dinge wie Lebensmittel, Trinkwasser und Decken einkaufen können. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Bevölkerung noch wochenlang Hilfe benötigen wird, auch wenn das Wasser wieder zurückgegangen ist. Die Verteilung von Hilfsgütern, medizinische Versorgung und die psychologische Unterstützung der Betroffenen werden noch lange nötig sein."

Das Österreichische Rote Kreuz bittet um Spenden:

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Kennwort: Überflutungen Südosteuropa

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