FPÖ/AUF-Herbert: Kennzeichnungspflicht für linksextreme Gewalt-Chaoten!

Wien (OTS) - Der freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlichen Dienst und AUF-Bundesvorsitzende, Bundesrat Werner Herbert, bedankt sich für den vorbildlichen Einsatz der Polizeibeamten anlässlich der gestrigen Demonstrationen in Wien. Zeitgleich kritisiert er den grünen Mandatar Albert Steinhauser, der einmal mehr Gewalt von linksextremistischer Seite negiere. "Steinhauser dürfte wohl entgangen sein, dass gestern vermummte Gewalt-Chaoten mit Steinschleudern und anderen gefährlichen Gegenständen, die gegen Polizisten eingesetzt wurden, unterwegs waren. Er braucht diesbezüglich nur diverse Medienberichte - wie etwa in der Tageszeitung ,Österreich' - verfolgen. Von einem friedlichen Protest kann daher kaum eine Rede sein", so Herbert.

Wenn Steinhauser tatsächlich eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten einmahnt, dann müsse es freilich vorher eine Kennzeichnungspflicht für linksextreme Gewalt-Chaoten geben. "Dann nämlich würde sich zeigen, von welcher Seite die Gewalt tatsächlich ausgeht", zeigt sich Herbert überzeugt. "Ich bin sicher, dass damit beiden Seiten geholfen wäre. Denn sobald sich die Links-Chaoten nicht mehr hinter ihrer Anonymität verstecken können, dürften sich diese auch nicht trauen, gegen den Rechtsstaat vorzugehen. Bevor es keine Kennzeichnungspflicht für Linksextremisten gibt, braucht über eine solche Pflicht für Polizisten erst gar nicht erst nachgedacht werden", so Herbert abschließend.

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