Blümel: Grüne üben sich bei Wahlinformation in Selbstkritik

Zentrales Wählerregister und damit Informationsmöglichkeiten durch die Grünen verhindert - Jetzt darüber Jammern ist scheinheilig und vollkommen daneben oder zeugt von Unwissenheit

Wien, 18. Mai 2014 (ÖVP-PD) "Grüne Selbstkritik ist etwas ganz Neues", so ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel zur heutigen Kritik der Grün-Abgeordneten Lunacek an zu wenig Wahlinformation für EU-Bürger: "Die Grundlage dafür würde das zentrale Wählerregister bilden, das von den Grünen verhindert wurde. Ihre Kritik richtet sich daher ausschließlich an sie selbst und ihre Parteifreunde, die jetzt im Nachhinein darüber jammern, was sie selbst nicht zugelassen haben. Das ist entweder scheinheilig und vollkommen daneben oder zeugt einfach nur von absoluter Unwissenheit." Wenn es den Grünen wirklich um die Sache ginge, dann hätten sie dies unter Beweis stellen können und zu einer notwendigen Zweidrittelmehrheit in dieser Materie beitragen können. Die heutigen Aussagen beweisen aber einmal mehr, dass es den Grünen eben nicht um die Sache, sondern einzig und allein um vollkommen verfehlte Anpatzereien und absolut planlose und visionslose Pseudo-Politik geht. Dies zeige auch der gesamte Wahlkampf der Grünen, wo die völlig unbekannte Spitzenkandidatin hinter Gurken und Tomaten und völlig verfehlten Plakaten versteckt wird. ****

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