350.000 Menschen feierten beim 31. Wiener Stadtfest Europa

Wien (OTS) - Trotz der paar Regentropfen zwischendurch ließen es sich hunderttausende Wienerinnen und Wiener nicht nehmen, gestern die 31. Auflage des Wiener Stadtfestes unter dem Motto "Wien feiert Europa" zu feiern. "Hunderte Künstlerinnen und Künstler boten einmal mehr ein spannendes und abwechslungsreiches Programm und Unterhaltung für die ganze Familie auf höchstem Niveau", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Manfred Juraczka, in einem Resümee. Vom bunten Kinderbereich am Inneren Burghof, Sport und Spaß mit der Sportunion am Wiener Heldenplatz über erstklassigen Soul, Jazz, Blues, Folk- und alternative Rock bis hin zum klassischen Wienerlied sowie portugiesischem Pop mit Sandra Pires und Italo-Rock mit Umberto Tozzi gab es am heurigen Stadtfest wieder eine breite Palette an Kunstgenuss. "Trotz Wind und Wetter haben wir das volle Programm mit vollem Erfolg wie geplant durchgezogen", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch.

Sandra Pires und die Kultband Remasuri eröffneten Freitagabend vor hunderten Fans am Heldenplatz das Stadtfest. Am Samstag rockte der Italo-Star Umberto Tozzi die Bühne am Michaelerplatz und lockte tausende begeisterte Anhänger an. "Wir haben heuer mit dem Stadtfest wieder gezeigt, was Wien kann", so Juraczka. Insgesamt haben tausende Besucherinnen und Besucher das Stadtfest zu einem stimmungsvollen und kulturellen Höhepunkt werden lassen. Auch der Stimmung beim gestrigen traditionellen Politiker/innen-Rundgang über das Stadtfest-Gelände mit ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Michael Spindelegger, Außenminister Sebastian Kurz, dem Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Manfred Juraczka, Landesgeschäftsführer Alfred Hoch sowie dem Programmverantwortlichen des Wiener Stadtfestes und Chef des Wiener Metropols, Peter Hofbauer, hat der Regen keinen Abbruch getan.

Spindelegger und Kurz nutzten die Gelegenheit, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu kommen. "Es ist eine gute Möglichkeit, mit den Füßen am Boden zu bleiben", so Spindelegger, der gemeinsam mit dem Außenminister zu zahlreichen "Selfies" eingeladen wurde. Der Außenminister erklärte, das Stadtfest sei für ihn jedes Jahr ein "Fixpunkt", ein "Fest der Vielfalt".

Gemäß dem diesjährigen Motto "Wien feiert Europa" wurde der Michaelerplatz in eine Konzertbühne für singende und musizierende Wahlwiener aus fast allen europäischen Nationen verwandelt und der Heldenplatz zu einer internationalen Schaubühne für Gaukler und Artisten. "Für uns war wichtig, auch mit unserem Wiener Stadtfest ein Bewusstsein für das gemeinsame Europa zu schaffen und die Menschen für diese Idee zu gewinnen und einzubeziehen", so Juraczka.

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