Skinhead-Reportage: Ed Moschitz erleidet gegen die FPÖ im Medienrechtsprozess Schiffbruch!

Moschitz klagte gegen die FPÖ und hat eindrucksvoll verloren!

Wien, 14-05-2014 (OTS/FPD) - Der heutige Prozesstag wird für den selbsternannten Aufdeckerjounalist Ed Moschitz als "schwarzer" Tag in die Geschichte eingehen. Im Zuge der Skinhead-Affäre klagte Moschitz sowohl den FPÖ-Parlamentsklub als auch den Medieninhaber der Domain HCStrache.at und erlitt durch das heutige, nicht rechtskräftige Urteil massiv Schiffbruch. Moschitz, dessen Schuld an der vermeintlichen Bild- und Tonmanipulation im Zuge der sg. "Skinheadaffäre" gerichtlich bis jetzt nicht bewiesen werden konnte, wurde im heutigen Prozess klar gemacht, daß die Indizien wohl gegen seine Darstellung sprechen würden. Der Richter schenkte Moschitz Aussagen keinen Glauben, die Angeklagten, der FPÖ-Parlamentsklub und FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein, wurden freigesprochen und Moschitz werde jetzt die Rechnung zu bezahlen haben. Auch wenn die Mühlen der Justiz manchmal sehr langsam mahlen - der Herr ORF-"Aufdecker" Moschitz werde erkennen müssen, daß es auf Dauer nicht ausreiche sich hinter Behauptungen und Meinungskonstruktionen zu verstecken und sich auf der anderen Seite in den Gutmenschenmedien als armes und bedauernswertes FPÖ-Opfer abfeiern zu lassen, so FP-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Stellungnahme.

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