RfW-Bundesobmann Krenn: Kalte Progression frisst Lohnerhöhungen seit nunmehr 25 Jahren auf!

Scheinheiligkeit von ÖVP und SPÖ lässt sich mit nichts überbieten!

Wien (OTS/RfW) - "Die Liste der Mythen und Märchen der ÖVP werden immer länger. Da verlangt zum Beispiel der oberösterreichische Landeshauptmann eine Steuerentlastung durch eine Verwaltungs-, und Bürokratiereform, aber das hören wir seit Jahrzehnten. Gleichzeitig scheitern einstimmig gefasste Anträge im Wirtschaftsparlament am Strukturkonservatismus der ÖVP im Nationalrat. Die Masche ist immer die gleiche: Viel reden und fordern, aber dann dagegen stimmen, so wie beim letzten Finanzausschuss im Nationalrat", ärgert sich Bundesobmann Matthias Krenn.

Sogar der SPÖ-Pensionistenobmann Blecha verlange eine echte Entlastung und Verbilligung des Faktors Arbeit insbesondere durch eine Senkung des Eingangssteuersatzes. "Da ja alle Entlastungen wollen, brachte die FPÖ durch Finanzsprecher DDr. Hubert Fuchs einen entsprechenden Antrag auf Reduzierung des Eingangssteuersatzes von 36,5 Prozent auf 25 Prozent ein. Die scheinheiligen Vertreter der ÖVP und SPÖ schmetterten diesen Antrag aber neuerlich ab. Wo ist da die Ernsthaftigkeit der Regierungsparteien für eine Neugestaltung des Einkommenssteuertarifes?" fragt sich Krenn.

"Was machen die sogenannten Wirtschaftsvertreter von SWV und Wirtschaftsbund im Parlament? Auch dort lehnen sie diese Anträge wiederum aus Strukturkonservatismus ab und erklären den Unternehmern, sie hätten ja eh alles versucht und es sei das Schlimmste verhindert worden. Das kann auf Dauer nicht hingenommen werden", so Krenn und kündigt gemeinsam mit der FPÖ weitere parlamentarische Maßnahmen an!

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