Alpenwestern "Das finstere Tal" räumt beim Deutschen Filmpreis ab

Fachverband der Filmindustrie gratuliert Allegro Film und Andreas Prochaska zum Deutschen Filmpreis

Wien (OTS/PWK323) - Offensichtlich ein Wochenende österreichischer Erfolge: Eine österreichische Sängerin gewinnt den Eurovision Song Contest, eine österreichische Filmproduktion den renommierten Deutschen Filmpreis. Der österreichische Alpenwestern "Das finstere Tal" (Produktion Allegro Film/Helmut Grasser, Regie Andreas Prochaska) war in insgesamt neun Kategorien nominiert. Für seine Leistungen wurde Tobias Moretti als bester Nebendarsteller geehrt; der Film holte außerdem die Preise für bestes Maskenbild, bestes Szenenbild, beste Tongestaltung, beste Filmmusik, bestes Kostümbild sowie beste Kamera ab. "Das finstere Tal" hatte zuvor bereits den Bayrischen Filmpreis für die beste Regie bekommen.

Zudem war in der Sparte Dokumentarfilme Erwin Wagenhofers Kinodokumentarfilm "Alphabet" nominiert. Ein großer Erfolg und Gratulation an Allegro-Film, Andreas Prochaska, alle Preisträger und Nominierte - der österreichische Film bleibt herausragend. (KR)

Lola in Silber in der Kategorie Programmfüllender Spielfilm
Beste darstellerische Leistung - männliche Nebenrolle: Tobias Moretti Beste Kamera / Bildgestaltung: Thomas W. Kiennast
Bestes Szenenbild: Claus Rudolf Amler
Bestes Kostümbild: Natascha Curtius-Noss
Bestes Maskenbild: Helene Lang, Roman Braunhofer
Beste Tongestaltung: Dietmar Zuson, Christof Ebhardt, Tschangis Chahrokh
Beste Filmmusik: Matthias Weber

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