Vilimsky in St. Pölten: "So stark wie möglich werden!"

EU-Wahl wird Richtungswahl im Hinblick auf Sicherheit, Arbeitsmarkt und Selbstbestimmung

St. Pölten (OTS) - Der freiheitliche Spitzenkandidat für die EU-Wahlen, Generalsekretär NR Harald Vilimsky und der bestgereihte Niederösterreicher, LAbg. Udo Landbauer stellten heute Vormittag im Zuge einer Pressekonferenz in der FPÖ Landesgeschäftsstelle ihre zentralen Themen für die EU-Wahl vor.

Vilimsky betonte, wie wichtig der Schutz der Bevölkerung vor Kriminalität gerade in Niederösterreich, einem Bundesland mit sehr langen Außengrenzen nach Osten, ist. Deshalb solle es auch möglich sein, dass sich die Bevölkerung im Zuge eines Referendums für oder gegen die offenen Grenzen aussprechen kann. "Wenn von 76.264 angezeigten Delikten im letzten Jahr nur 43,2% aufgeklärt werden konnten, sprechen diese Zahlen ohnehin ihre eigene Sprache!", so der Abgeordnete.
Ebenso verhält es sich auch mit der Situation am Arbeitsmarkt. "Noch nie gab es dermaßen viele Arbeitslose wie momentan, selbstverständlich sei es daher auch legitim, einen Zusammenhang mit der kürzlich erfolgten Ostöffnung des Arbeitsmarktes herzustellen. Dieser Verdrängungswettbewerb muss gestoppt werden!", erklärt der Spitzenkandidat.
Am Ende seiner Ausführungen betonte er nochmals die Wichtigkeit eines Europas der Vaterländer. Dies zeige sich auch am derzeit stattfindenden Ruck durch alle Mitgliedsländer, wo Parteien, die eine Reföderalisierung Europas wollen, in Umfragen immer stärker werden.

Der Spitzenkandidat der NÖ Freiheitlichen, Udo Landbauer, bestärkte die Forderung Vilimskys, im Hinblick auf die ausufernde Kriminalität im Bundesland Maßnahmen zu ergreifen, den Bürgern wieder Sicherheit zu geben.
Im Hinblick auf die Situation der Landwirtschaft möchte sich Landbauer zukünftig dafür einsetzen, dass die Bauern von ihrer Arbeit wieder leben können und nicht zum Bittsteller für Ausgleichszulagen degradiert werden.
Zur Arbeitsmarktsituation forderte der Abgeordnete ein, hier die Zügel wieder selbst in die Hand zu nehmen und vor allem auch im Bereich der Ausbildung zu investieren.
"In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der arbeitslosen Niederösterreich fast verdoppelt. Wo ist hier der große Gewinn für die Menschen?...

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