FP-Hofbauer: Steuergeldvernichtung statt sinnvoller Bürgerinformation im Umweltressort

Energiesparlampe im schlechten Licht

Wien (OTS/fpd) - Beim Verschwenden von Steuergeld versucht das Wiener Umweltressort anscheinend mit allen Mitteln ein Top-Ranking zu erreichen. So wurde erst kürzlich ein Mähboot der Gemeinde Wien ohne einzige Betriebsstunde verschrottet und damit 2,3 Millionen Euro im wahrsten Sinne versenkt. Steuergeld wird auch durch halblustige Werbekampagnen, wie Schneekugeln mit Hundekot oder Mülleimer mit Augen am laufenden Band und mit vollen Händen verschleudert, kritisiert heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Manfred Hofbauer.

Letztendlich muss die Wiener Bevölkerung für diese skandalöse rot-grüne Geldvernichtungspolitik bluten. So wurden erst heuer durch die automatische Inflationsanpassung die Preise für Wasser und Müll um 4,1 % verteuert. Dass alleine bei der Wasser- und Müllabgabe ein jährlicher Überschuss von 150 Millionen Euro erwirtschaftet wurde -Geld, welches dem Steuerzahler zusteht und eigentlich rückgezahlt werden müsste, lässt Rot-Grün vollkommen kalt, so Hofbauer.

Dabei könnte Steuergeld für Bürgerinformationen durchaus auch sinnvoll eingesetzt werden. Hier seien die Energiesparlampen erwähnt, welche den Menschen durch ein abstruses EU-weites Verbot der herkömmlichen Glühlampen aufs Auge gedrückt wurden und laut zahlreichen Expertenmeinungen aufgrund des Quecksilbergehaltes und des abgegebenen Elektrosmogs gesundheitsgefährdend sind.

Auch in Sachen Energieeinsparung hält die neue Lampe nicht, was sie verspricht, so die Experten. Die angeblichen Klimaretter sollen viel weniger Energie einsparen als angenommen, leuchten nicht hell genug und gehen früher kaputt als die Hersteller behaupten, klärt Hofbauer auf.

Dabei würde es schon heute mit der LED Lampe eine durchaus sinnvolle Alternative zur gesundheitsgefährdenden Energiesparlampe geben. "Über all dies gibt es vonseiten der Stadtregierung aber keinerlei Bürgerinformation. Vielmehr hat es den Anschein, dass von Rot-Grün Steuergeld lieber für selbstverliebte Eigenwerbung verschleudert bzw. bei nutzlosen Projekten - siehe Mähboot - versenkt wird", so Hofbauer abschließend. (Schluss) hn

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