FPÖ-Kickl: AMS-Schönfärberei in Sachen Arbeitsmarkt ist entlarvend

"Im Herbst 2014 drohen 500.000 Arbeitslose."

Wien (OTS) - "Die heute veröffentliche AMS-Schönfärberei in Sachen Arbeitsmarkt ist wieder einmal entlarvend: Offensichtlich hat die rot-schwarze Führung des AMS die Weisung von SPÖ-Minister Rudolf Hundstorfer erhalten, noch kurz vor der EU-Wahl Schönwetter-Arbeitsmarktpolitik zu produzieren. Dabei drohen bereits Ende 2014 bis zu 500.000 Arbeitslose in Österreich", so heute FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl.

Durch eine ungezügelte Zuwanderungspolitik in den österreichischen Arbeitsmarkt und in den Sozialstaat, komme es am Arbeitsmarkt zu einer permanenten Verdrängung der heimischen Arbeitskräfte. Bestes Beispiel dafür sei das Baugewerbe, in dem bereits seit vielen Jahren österreichische Arbeitnehmer durch Ausländer von ihren Arbeitsplätzen vertrieben würden, so Kickl weiter.

"Nur die konsequente Umsetzung von sektoralen Zugangsbeschränkungen am Arbeitsmarkt kann einen Stopp der permanent ansteigenden Arbeitslosigkeit in Österreich bewirken. Zusätzlich dazu sollen auch alle jene Langzeitarbeitslosen aus EU-Ländern, aber auch Drittstaaten, die dem österreichischen Sozialsystem auf der Tasche liegen, endlich wieder die Heimreise antreten. Passiert dies nicht, dann droht den Österreichern eine massive Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge, da die Arbeitsmarktförderung schon derzeit einen jährlichen Abgang von 1,2 Milliarden Euro produziert", warnt Kickl.

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