Darabos zu ORF-Pressestunde: Jede Stimme für die FPÖ ist eine verlorene Stimme

Fraktionslose FPÖ im EU-Parlament völlig bedeutungslos

Wien (OTS/SK) - "Nach dieser ORF-Pressestunde zeigt sich wieder einmal deutlich: Jede Stimme, die die FPÖ bei der EU-Wahl erhält, ist eine verlorene Stimme", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Die FPÖ plakatiert ihren Obmann, der gar nicht für das EP kandidiert, und der eigentliche Kandidat will die Kompetenzen der einzig demokratisch gewählten Institution massiv beschneiden - das ist Wählertäuschung, die Blauen verkaufen die Bevölkerung für dumm", hielt Darabos fest. ****

Die fraktionslose FPÖ könne auf EU-Ebene nichts bewegen, sie sei isoliert und biedere sich an Parteien des rechten Rands an. "Der feine Freundeskreis der FPÖ besteht aus Moslemhassern, Rassisten, rechten Hetzern und demokratiefeindlichen Populisten, die ihr Geschäft mit der Angst der Menschen machen. Diese rechts-rechten Sektierer haben keine konstruktiven Lösungen, um die EU positiv zu verändern. Ihnen geht es einzig und allein darum, das gemeinsame Europa zu zerstören".

"Aber auch sonst hat der Spitzenkandidat der FPÖ nicht viel zu bieten, außer einer peinlichen Performance, inhaltsleeren Konzepten und populistischer Phrasendrescherei", betonte Darabos. "Die SPÖ hingegen schickt mit ihrem Spitzenkandidaten Eugen Freund und dem hochkompetenten Europa-Team eine Mannschaft ins Rennen, die die Weichen in der EU neu stellen kann. Wer ein soziales Europa haben will, ein Europa, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen, ist bei der SPÖ und dem europaweiten S&D-Spitzenkandidaten Martin Schulz gut aufgehoben", betonte Darabos. (Schluss) up/ps/dm

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