GROSZ zu Pressestunde: Gott sei Dank ist heute Muttertag!

Größtes Mitgefühl für die ca. 30 verbliebenen TV-Zuseher

Wien (OTS) - Gott sei Dank ist heute Muttertag und einem Großteil der Österreicher sind die Positionen von Lunacek und Vilimsky erspart geblieben. Beide entpuppten sich als Hohenpriester für eine Erweiterung der EU. Lunacek in Richtung Balkan. Vilimsky als neuer, nationaler Edelkommunist überhaupt in Richtung Russland. Angesichts der instabilen Situation der EU ist für uns eine Erweiterung, in welche Richtung auch immer, undenkbar.

"Während die Europäische Union noch schwer damit beschäftigt ist, die letzte Osterweiterung zu verdauen, verlangen die Grünen eine Aufnahme des gesamten Balkans, um unsere Volkswirtschaft komplett auszuhebeln", so BZÖ-Chef Gerald Grosz. Das BZÖ sehe kein weiteres Land, das die nötigen Voraussetzungen für eine Aufnahme in die EU erfüllt: "Realitätsferne grüne Allmachtsfantasien, die zur Aushöhlung unseres Sozialapparats führen, erhalten von uns eine klare Absage!" so Grosz in Richtung Lunacek

"Vilimskys Positionen zu einer Aufnahme Russlands in die EU waren von unwissender Widersprüchlichkeit gepflastert. Allein seine Äußerungen zur ESC-Gewinnerin Conchita Wurst waren ein feiges Gejammere und haben gerade jenen Respekt vermissen lassen, für die freiheitlich-liberale Bewegungen eigentlich einstehen sollten", so Grosz zu Vilimsky.

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