Innere Stadt: Vorarbeiten für die Sanierung des Stephansplatzes beginnen

Zeitplan für Sanierung steht - Vassilakou veranlasst Planung

Wien (OTS) - "Die notwendigen Vorarbeiten und Detailplanungen für die Sanierung und die Neugestaltung des Stephansplatzes werden jetzt in Angriff genommen, damit ab 2016 der Umbau erfolgen kann. Diese Vorarbeiten umfassen zum Beispiel Leitungssanierungen, Detailplanungen für die zukünftige Oberfläche und mögliche Änderungen der Verkehrsorganisation im Umkreis", so die Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou. "Ich freue mich sehr, dass wir mit der Sanierung des Stephansplatzes eine weitere Verbesserung für die FußgängerInnen in Wien umsetzen können. Damit bekommt die FußgängerInnen-Zone "Wien-City" einen einheitlichen Bodenbelag und das Projekt der erneuerten FußgängerInnenzone kann abgeschlossen werden", so Vassilakou weiter.

Der Stephansplatz war Bestandteil eines im Jahr 2007 durchgeführten EU-weiten Gestaltungswettbewerbs zur Neugestaltung der Fußgängerzone Wien-City, welche auch den Graben, die Kärntner Straße sowie den Stock im Eisen-Platz umfasst hat. Als Sieger dieses Wettbewerbs, der von den Magistratsabteilungen 19 und 28 durchgeführt wurde, ist der Architekt Clemens Krisch hervorgegangen, der mit den weiteren Planungen beauftragt wurde. Aufgrund der geplanten, aber dann nicht umgesetzten Verlegung der Dombauhütte wurde die Neugestaltung des Stephansplatzes im Jahre 2009 zurückgestellt.

Zuletzt wurde der Stephansplatz vor mehr als 30 Jahren im Zuge des U-Bahn-Baus neu gestaltet. Aufgrund des Alters und der immer stärker werdenden Befahrung durch den Lieferverkehr sind erhebliche Zeitschäden ersichtlich und eine Sanierung in den kommenden Jahren notwendig.

Die Kosten für den Straßenbau liegen nach einer ersten Schätzung bei 10-12 Millionen Euro brutto. Die Aufteilung der Kosten wird wie in der Kärntner Straße 90:10 (Zentralbudget/Bezirksbudget) lauten.

Geht man von einer Planungsdauer von rund 1,5 Jahren aus und einer Dauer der notwendigen Einbautenlegungen von rund einem Jahr, so kann aus heutiger Sicht von einem möglichen Beginn der Straßenbauarbeiten ab 2016 ausgegangen werden.

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