VP-Juraczka ad Rot-Grün: Ständig neue Skandale statt notwendiger Senkung der Gebühren

Wien (OTS) - "In der letzten Woche wurde publik, dass die Stadt Wien Millionenbeträge mit einem WIPARK-Prozess und einem nicht benutzten Mähschiff versenkt hat. Nun wurde bekannt, dass ein privater, sehr unauffällig bis nie sichtbar agierender Wachdienst im Jonas-Reindl zum nächsten Millionenprojekt der engagierten Wiener Steuerzahler wird, die jeden Tag aufs Neue begeistert sind, was sie dank Rot-Grün so alles finanzieren dürfen", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in Reaktion auf die Berichterstattung in der Tageszeitung "Die Krone".

"Interessanterweise kann die Station Schottentor nicht von Ordnungskräften der Wiener Linien, nicht von einer der vielen städtischen Kapperltruppen und auch nicht von der - vor wenigen Tagen auf 150 Personen aufgestockten - Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei für die Öffis überwacht werden", so Juraczka weiter.

"Auch Wien könnte bei der dringend notwendigen Entlastung der Bevölkerung einen wichtigen Beitrag durch Senkung der Gebühren und Abgaben leisten, wäre die Stadt nur bereit auf ihren wöchentlichen Millionenskandal zu verzichten. Da ist das Einsparungspotenzial durch eine Verwaltungsreform (Pensionsharmonisierung, Frühpensionen, Effektivitätsprüfung der städtischen Unternehmen mit gigantischen, jährlichen Fehlbeträgen wie Wiener Linien oder Wiener Wohnen usw.) die Wien auch nur in die Nähe einer schlanken Verwaltung bringt, noch gar nicht eingerechnet", so Juraczka abschließend.

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