"Das finstere Tal" gewinnt in acht Kategorien den "Deutschen Filmpreis"

Produktion entstand mit Finanzierungsbeitrag des ORF

Wien (OTS) - Heute, am Freitag, dem 9. Mai 2014, wurde im Berliner Tempodrom der Deutsche Filmpreis verliehen. Die renommierte Auszeichnung ist mit insgesamt knapp drei Millionen Euro Preisgeld der höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Der Film "Das Finstere Tal" von Andreas Prochaska, der im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens vom ORF kofinanziert wurde, war in insgesamt neun Kategorien nominiert und durfte sich über insgesamt acht Lolas freuen. Ebenfalls nominiert für den "Deutschen Filmpreis" in der Sparte "Programmfüllende Dokumentarfilme" war Erwin Wagenhofers Kino-Dokumentarfilm "Alphabet".

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "Ein weiterer wichtiger Impuls für Nachwuchsförderung"

"Der persönliche Erfolg aller Filmemacher/innen, die heute einen Preis erhalten haben, ist erneuter Beweis der Stärke Österreichs in der internationalen Filmlandschaft. Ich gratuliere allen Gewinnerinnen und Gewinnern sehr herzlich und bedanke mich für die konsequente und professionelle Arbeit, die hinter diesen Erfolgen in allen Bereichen steckt. Österreichische Filmschaffende und österreichische Künstler/innen zeigen in Europa auf und setzten neue Akzente. Dieser Erfolg ist auch Ergebnis strategischer Nachwuchsförderung. Konsequenz, Geradlinigkeit und visionäres Denken führt zu Erfolg und Selbstverständnis. Die bisherigen Preise und die heutigen 'Lolas' untermauern hier die künstlerische und international anerkannte Stringenz. Wir müssen diesen Weg gemeinsam weiter verfolgen."

Der "Deutsche Filmpreis" für "Das finstere Tal" wurde in folgenden Kategorien verliehen:

"Bester Spielfilm" in Silber
Tobias Moretti für "Beste darstellerische Leistung - männliche Nebenrolle"
Thomas W. Kiennast für "Beste Kamera / Bildgestaltung"
Claus Rudolf Amler für "Bestes Szenenbild"
Natascha Curtius-Noss für "Bestes Kostümbild"
Helene Lang und Roman Braunhofer für "Bestes Maskenbild"
Matthias Weber für "Beste Filmmusik"
Dietmar Zuson, Christof Ebhardt und Tschangis Chahrokh für "Beste Tongestaltung"

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