FPÖ-Vilimsky: Versuchter SPÖ-Wählerfang mit offensiver Vergesslichkeit

Jörg Leichtfrieds Gedächtnislücken zeigen schlechtes Gewissen der Ausverkäufer

Wien (OTS) - "Wenn SPÖ-EU-Parlamentarier Leichtfried gestern im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung feststellte, es sei bezüglich der Freihandelsgespräche mit den USA Misstrauen gegenüber der EU-Kommission angebracht, so hat er erstens recht", betont der FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, GS NAbg Harald Vilimsky, "und zweitens hat Herr Leichtfried diesen Missstand selbst mit zu verantworten."

Leichtfried sei nur daran erinnert, dass auch er höchstpersönlich der Erteilung des Verhandlungsmandats an die Kommission zugestimmt habe. "Als erfahrener EU-Mandatar hätte der jetzt plötzlich und wahlkampfgerecht misstrauisch Gewordene leicht absehen können, dass dieser Freibrief an die Kommission in unklaren Verhandlungspositionen und einer intransparenten Verhandlungsführung münden wird. Er wusste das und hat es zugelassen", so Vilimsky, der schließt: "Auch die Österreicher wissen das und werden sich von roter Situationsethik und kurzlebigem rotem Zweckmisstrauen deshalb nicht noch einmal hinter die Irrlichter der Brüsseler Blendwerkstatt führen lassen."

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