FP-Nepp fordert Rücktritt von Heinsch-Hosek nach Zentralmatura-Debakel

Sparbedarf im Schulbereich durch Auflösung des Bifie decken

Wien (OTS/fpd) - Als klassisches Totalversagen Heinisch-Hoseks bezeichnet heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp das Debakel bei der Mathematik-Zentralmatura in einigen Wiener Gymnasien. Nach einer Reihe von Pannen sei dies nun das Tüpfelchen auf dem i, das die Bildungsministerin nun von selbst zum Rücktritt bewegen sollte. Aber auch das Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie) dürfe nicht ungeschoren davon kommen. "Wenn man nicht einmal erwarten kann, dass Prüfungsaufgaben ordnungsgemäß ausgedruckt verschickt werden, so fehlt jede Berechtigung für den Fortbestand dieser Millionen Euro teuren, unnötigen Organisation", sagt Nepp und fordert die sofortige Auflösung des Bifie. "Damit könnte das Bildungsministerium auf einen Schlag den Sparbedarf im Schulbereich abdecken, ohne bei Schülern oder Schulen sparen zu müssen", hält Nepp abschließend fest. (Schluss) hn

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