Ecker: FPÖ vertritt nicht die Interessen der Selbständigen

Äußerungen Amanns sind kein Einzelfall

Wien (OTS/SK) - Als "keinen Einzelfall" bezeichnete SPÖ-Wirtschaftssprecherin Cornelia Ecker die Äußerungen von Fritz Amann, der gestern von seiner Funktion als WKÖ-Vizepräsident zurückgetreten ist. "Amann ist bereits im Jahr 2011 mit Äußerungen aufgefallen, dass Ein-Personen-Unternehmen keine Unternehmen sind. Diese Äußerungen haben also System bei der FPÖ. Die FPÖ vertritt nicht die Interessen der Selbständigen und kleinen Unternehmerinnen und Unternehmer", so Ecker im Wirtschaftsausschuss des Nationalrats in Richtung FPÖ-Fraktion. ****

Im Gegensatz dazu setze sich die SPÖ für Ein-Personen-Unternehmen und ihre soziale Absicherung ein. Selbständige seien stärker als Unselbständige armutsgefährdet, daher müssten dringend die sozialen Sicherungssysteme an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. "Es muss ein Ende haben, dass Selbständige beim Arztbesuch 20 Prozent Selbstbehalt leisten müssen. Und auch beim Krankengeld brauchen wir dringend Verbesserungen", forderte Ecker. (Schluss) up/sas/mp

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