Stronach/Franz: Millionärssteuer wäre Scheingeschäft

Nur Verwaltungsreform schafft "Spielraum"

Wien (OTS) - "Das sozialistische Gegengeschäft zulasten von jenen, die sich ein Vermögen erarbeitet haben, ist ein Scheingeschäft und schadet der Wirtschaft. Hier Steuern senken und dort Steuern erhöhen bzw. neue einführen - das ist keine Reform", stellt Team Stronach Generalsekretär Dr. Marcus Franz in Bezug auf die Forderungen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos nach Einführung einer Millionärssteuer klar.

Natürlich müssen die Steuern auf Arbeit - die Lohnsteuern - spürbar gesenkt werden, keine Frage, so Franz. Aber "im Gegenzug muss die Verwaltung und die Bürokratie abgebaut werden, damit genug Ressourcen frei werden, die diese Entlastung ermöglichen." Der Ansatz des Team Stronach sieht vor, die Verwaltung über die nächsten fünf Jahren jedes Jahr um jeweils fünf Prozent zu senken. "Dann ist eine Steuerreform im Sinne aller machbar und zwar sofort", betont Franz.

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