FPÖ-Kickl: NEOS wollen vollkommene Entrechtung der Nationalstaaten

Angelika Mlinar als politische Lachnummer - Nur FPÖ will mehr Eigenstaatlichkeit statt Fremdbestimmung

Wien (OTS) - "NEOS-EU-Spitzenkandidatin Mlinar hat sich in der heutigen ORF-Pressestunde als politische Lachnummer demaskiert", stellt der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl in einer ersten Reaktion fest. "Heute wurde den Zusehern offenbart, dass die NEOS das Ende nationaler Eigenstaatlichkeit wollen. Forderungen, wie eine gemeinsame Armee statt unserem Bundesheer, eine Energieunion, ähnlich der Bankenunion, und die vereinigten Staaten von Europa wären eine vollkommene Entrechtung der Nationalstaaten. Solch wirre Ideen, wie auch die komplette Aushöhlung unserer Neutralität, schrankenlose Asylpolitik, Privatisierungsgelüste oder noch mehr EU-Regulierungswahn samt TTIP-Chlorhühner können nur als pinker Größenwahn bezeichnet werden", so Kickl.

Mlinar habe sich als weibliches Pendant des Herrn Stronach präsentiert. Eine ahnungslose und abgehobene Politikerin, die mit Volldampf in die Bedeutungslosigkeit fahre. "Noch ein paar solche Medienauftritte und die NEOS sind schneller von der politischen Bühne weg als sie gekommen sind", prophezeit Kickl. Wer mehr Eigenstaatlichkeit statt Fremdbestimmung wolle, habe einzig in der FPÖ eine Alternative bei der EU-Wahl.

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