Karas: Osterweiterung war Österreichs zweiter Beitritt

EU-Parlamentsvizepräsident: "Vom Rand ins Herz Europas gerückt"

Wien, 30. April 2014 (ÖVP-PD) "Durch die erste
Ostererweiterung der EU vor zehn Jahren ist Österreich vom
Rand ins Herz Europas gerückt. Der Beitritt der mittel- und osteuropäischen Länder am 1. Mai 2004 war wirtschaftlich für Österreich wie ein zweiter Beitritt zur EU", so Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments anlässlich des Jahrestages des Beitritts von Slowenien, Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Polen, Estland, Lettland, Litauen, Malta und
Zypern zur Europäischen Union. ****

"Kaum ein Land hat so stark wie Österreich wirtschaftlich profitiert. Ohne die Osterweiterung wären wir nicht, wo wir
sind", so Karas. Gleichzeitig erinnert der
Parlamentsvizepräsident daran, dass die Integration der
mittel- und osteuropäischen Länder noch nicht abgeschlossen
ist: "Wir wollen weiter gemeinsam die Lebensstandards in den
neuen Mitgliedstaaten anheben, weil wir alle davon
profitieren."

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