BZÖ-Widmann: NEOS sagen Nein zu Österreich!

Konzerntreue Österreichvernaderer blenden Bürger und verweigern Fernsehkonfrontation mit dem BZÖ

Wien (OTS) - "Geht es nach dieser pinken und politisch-inkontinenten Modeerscheinung, müssen Österreichs Bürger und Bürgerinnen in Zukunft sämtliche Rechte an einen EU-Superstaat abtreten", sagte heute BZÖ-Bündnissprecher und EU-Wahlkandidat Rainer Widmann.

Die Neospartei sei nichts weiteres als ein Marketingprolaps einer jungen ÖVP, der als Wahlprogramm ein bürgerverachtendes Manifest der EU-Hörigkeit zelebriert und die Souveränität der Nationalstaaten an einen pinken Galgen hängen will.

Auch das Ausländerwahlrecht für nicht EU-Staatsbürger soll in einer NEOS-gebrandeten Verfassung klaren Platz finden. Dazu sollen Asylwerber in der Zeit der Bearbeitung ihres Asylantrags bereits vollwertige Leistungen vom Staat erhalten. Des weiteren will man ausländische Mitbürger gegenüber Österreicher im öffentlichen Dienst bevorzugen. "Das hat nichts mehr mit Liberalismus zu tun. Was hier betrieben wird, ist ein Feldzug gegen jene aufrichtigen und fleißigen Bürger, die mit ihrer Leistung den sozialen Standard in unserem Land erst ermöglicht haben", so Widmann.

Weitere Eckpunkte seien eine allgemeine Frauenquote und die Aufnahme von Ländern wie Russland und Türkei in die Europäische Union. "Eine rechtlich verankerte Frauenquote widerspricht nicht nur dem liberalen Grundgedanken, sondern enttarnt Mlinar als linksfeministische Quotenfaschistin. Dazu will man Länder in den prolongierten EU-Superstaat integrieren, deren Verfassungen mit dem europäischen Freiheitsgedanken auf Kriegsfuß stehen", so Widmann.

Beabsichtigt werde unter anderem auch das freie Geleit für Großkonzerne, die im Wesen eines ungeregelten Wirtschaftsliberalismus, hart erkämpfte Rechte von Arbeitnehmern überfahren und eine Nivellierung unserer Sozialstandards anpeilen."Alleine das Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen TTIP, das europaweit zu Gunsten der Konzerne eine Minderung von Lebensqualität und Umwelt zur Folge haben wird, macht die Lachsbagelprotektionskinder aus dem siebten Bezirk unwählbar", so Widmann.

Auf eine PULS4 Anfrage bezüglich einer Konfrontation mit BZÖ-Spitzenkandidatin Angelika Werthmann, lehnte NEOS-Kandidatin Mlinar ab. "Das Verhalten von Frau Mlinar ist nicht nur feige, sondern demokratiepolitisch letztklassig" Vermutet wird, dass den NEOS die Argumentation fehle und Angelika Mlinar deshalb eine sachpolitische und kritische Konfrontation lieber vermeiden möchte.

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