FCG-Hungerländer: Parteipolitische Kampagne der ÖGJ gegen die Stimmen der FCG Jugend

Wien (OTS/FCG) - "Die ÖGJ tourt mit klar parteipolitisch motivierten Sujets von Finanzminister Spindelegger, der Schulen und kleine Kinder beraubt, durch die Bundesländer. Die Einsparungen im Bildungsbereich werden dabei sehr plump zum Anlass genommen, erneut eine Vermögenssteuer zu fordern", kritisiert Caroline Hungerländer, Bundesjugendvorsitzende der FCG die ÖGJ-Kampagne, die Kampagne der Österreichischen Gewerkschaftsjugend.

"Wir als FCG Jugend sind nicht so einfach gestrickt und fordern daher die ÖGJ dazu auf, ihren Beitrag zu einer konstruktiven Debatte zu erbringen und zur Sachlichkeit in der Diskussion zurückzukehren", so Hungerländer weiter.

Für die FCG Jugend sei die Kampagne eine glatte Themenverfehlung, da in Österreich - im Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf - im Vergleich zu anderen EU-Staaten überdurchschnittlich viel Geld für Bildung ausgegeben werde. In der Pflicht wäre daher das schon seit vielen Jahren in SPÖ-Hand befindliche Bildungsministerium. Hier seien Maßnahmen zu ergreifen, damit die Investitionen tatsächlich dort ankämen, wo sie gebraucht würden, nämlich bei den Schülerinnen und Schülern.

"Aber die ÖGJ agiert hier als Anwalt der Bildungsministerin Heinisch-Hosek, die eine Baustelle von ihrer Vorgängerin übernommen hat und durch zahlreiche Experimente auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler wenig Spielraum in ihrem Ressort hat. Da ist es natürlich einfach, nach dem Geld anderer zu schreien und sich wieder einmal dem Feindbild der 'bösen Reichen' zu bedienen, die zur Kasse gebeten werden sollen", so Hungerländer abschließend.

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