Stronach/Dietrich: Keine Spur von Trendwende

Wien (OTS) - "Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit, Einsparungen im Sicherheitsbereich und dringend notwendige Reformen, die nicht umgesetzt werden, das ist der Arbeitsnachweis der Regierung", kritisierte die geschäftsführende Klubobfrau des Team Stronach, NAbg. Waltraud Dietrich, in ihrem Debattenbeitrag zum Budget. Dies zeige "das mangelnde Verständnis der Regierung dafür, was für alle Bürgerinnen und Bürger nötig ist." Dietrich appellierte an die Bundesregierung: "Gehen sie endlich Reformen an und treten sie nicht weiter am Stand, sonst wird es ein böses Erwachen geben und aus "Österreich" "Öster-arm" werden!"

Die angekündigten 550 neuen Steuerprüfer seien der falsche Weg, erklärte Dietrich. Dies sei kein Bürokratieabbau. "Durch die zusätzlichen Steuerprüfer und die vermehrte Kontrolle der Unternehmen werden viele jungen Menschen entmutigt sich selbständig zu machen. Das Budget mit seiner hohen Abgaben- und Steuerquote gefährdet den ohnehin schon angeschlagenen Wirtschaftsstandort Österreich", so Dietrich.

Viele hoch ausgebildete junge Menschen verlassen bereits jetzt Österreich, weil sie keine Zukunftsperspektiven sehen. "Wir müssen unser Land für die Unternehmer und alle Österreicherinnen und Österreicher wieder attraktiv machen. Den Menschen müssen faire Chancen geboten werden, und vor allem muss sich Arbeit wieder lohnen", betonte die Team Stronach Mandatarin.

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