Robert Dornhelm dreht ORF-"Tatort"

"Nullsummenspiel" (AT) mit Krassnitzer, Neuhauser und Köstlinger u. a. entsteht in Wien und Niederösterreich

Wien (OTS) - Stellvertretend für alle "Tatort"-Teams durften sie gerade erst die "Jubiläums-Romy" entgegennehmen - und schon sorgen sie auch wieder für rot-weiß-roten Kriminachschub. Ein "Nullsummenspiel" (AT) spielen Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser seit Montag, dem 28. April 2014, bei den aktuellen Dreharbeiten zu Robert Dornhelms erstem "Tatort". Was zuerst nach einem Arbeitsunfall aussieht, wird für das Austro-Ermittlerduo schließlich zu einem komplexen Kriminalfall, dessen Spuren bis in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher führen. Neben Krassnitzer und Neuhauser (die auch am 1. Mai in ORF 2 in der Verfilmung von Donna Leons "Reiches Erbe" zu sehen ist) stehen in weiteren Rollen diesmal bis Ende Mai u. a. wieder Hubert Kramar und Stefan Puntigam sowie Emily Cox, Eugen Knecht, Johanna Mertinz und Maria Köstlinger vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Verena Kurth ("Schnell ermittelt"). Zu sehen ist "Tatort - Nullsummenspiel" (AT) voraussichtlich 2015 in ORF 2. "Tatort - Nullsummenspiel" (AT) ist eine Produktion des ORF, hergestellt von e&a Film.

"Tatort - Nullsummenspiel" - mehr zum Inhalt

In einer Chemiefabrik ereignet sich ein Unfall mit Flusssäure. Roswita, eine junge Laborantin, stirbt an den Folgen der Vergiftung. Schuld daran ist ein mangelhaft verarbeiteter Schutzanzug. Da Roswita (Emily Cox) das Patenkind von Sektionschef Rauter (Hubert Kramar), dem Vorgesetzten von Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser), ist, werden die beiden Ermittler in den Fall involviert. Was anfangs nach einem klaren Arbeitsunfall aussieht, wird zu einem komplizierten Kriminalfall, nachdem zwei Tage später der Geschäftsführer des Wendler-Konzerns erschossen aufgefunden wird. Die Herstellerfirma der Schutzanzüge gehört zu diesem Konzern, nachweislich wurde bei den Materialen gespart, und die Zertifizierungen entsprachen nicht der Qualität. Die Spur führt zur Chefin dieser Tochterfirma, die die Ehefrau des Besitzers des Wendler-Konzerns ist. Ihr Mann sitzt seit geraumer Zeit in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher und steht kurz vor der Entlassung.

Noch mehr "Tatort" in ORF 2: Juergen Maurer und Andreas Lust im Visier der Münchner Ermittler

Deutsch und doch sehr österreichisch präsentiert sich der sonntägliche "Tatort" übrigens am 4. Mai um 20.15 Uhr in ORF 2: Denn im brandneuen Krimi "Am Ende des Flurs" geraten Juergen Maurer und Andreas Lust ins Visier der Münchner Ermittler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl. Beide gehören zum Kreis der Verdächtigen, die etwas mit dem Mord an einer jungen Frau zu tun haben. Neben Maurer und Lust sind außerdem die beiden Österreicher Gerhard Liebmann und Alexander Jagsch mit dabei. Mehr zum Inhalt ist unter presse.ORF.at abrufbar.

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