FP-Gudenus: Erneuter Übergriff auf Öffi-Lenker muss Konsequenzen haben

Eigene U-Bahn-Polizei und Ursachenforschung gefordert

Wien (OTS/fpd) - Wieder wurde ein Straßenbahnlenker Opfer eines Gewaltdeliktes. Dieser wurde nach seinem Eingreifen bei einem Beziehungsstreit selbst zum Opfer. "Erneut wird deutlich, dass die FPÖ-Forderung nach der Einführung einer eigenen Öffi-Polizei unumgänglich ist! Wir wollen nicht nur eine Aufstockung von 200 Beamten bei der Bereitschaftspolizei, sondern eine eigenständige Polizeieinheit für die Öffis mit anfangs 300 und im Endausbau 450 Planstellen", erklärt FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus.

"Nur präventives Auftreten von Exekutivbeamten in den Öffis wird die Mitarbeiter der Wiener Linien auf Dauer vor weiteren brutalen Attacken schützen können", ist der Klubchef überzeugt. Zudem sollten die Wiener Linien darüber nachdenken, wieso es zu einem derart massiven Anstieg an Gewaltdelikten in den Öffis kommt. "Gründliche Ursachenforschung ist hier gefragt, um rasch gegensteuern zu können", betont Gudenus. (Schluss)

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