2,4 Prozent mehr Gehalt für die Angestellten der österreichischen Bauwirtschaft

Verbesserung bei der Karenzanrechnung erreicht

Wien (OTS/ÖGB) - Die kollektivvertraglichen Gehälter der etwa 25.000 Angestellten in der österreichischen Bauwirtschaft steigen ab 1. Mai 2014 um 2,4 Prozent. Auch die Lehrlingsentschädigung und die kollektivvertraglichen Zulagen steigen um diesen Betrag. Die Laufzeit beträgt ein Jahr. Das niedrigste Mindestgrundgehalt liegt in dieser Branche für die Angestellten damit bei 1.571 Euro.++++

Im Rahmenrecht wurde eine wesentliche Verbesserung bei der Karenzanrechnung erzielt. So werden ab dem 1. Mai 2014 Karenzen bis zu 24 Monaten auf die Vorrückungen beim Entgelt angerechnet. Bisher wurden dafür keine Karenzzeiten berücksichtigt.

"Neben der beachtlichen Gehaltserhöhung konnte mit der Karenzanrechnung der erfolgreiche Weg der GPA-djp einer aktiven Gleichstellungspolititk in den Kollektivverträgen auch im Jahr 2014 fortgesetzt werden. Ein Weg, den wir sicher nicht mehr verlassen werden", so der stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Proyer.

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