FP-Seidl: Der Praterstern kommt nicht zur Ruhe

Wieder vier Verletzte nach einer Massenschlägerei

Wien (OTS/fpd) - Wieder mussten wir miterleben, wie es am Praterstern zugeht. Fast täglich kommt es zu kriminellen Handlungen, die unrühmliche mediale Aufmerksamkeit erlangen. Doch anstatt endlich den freiheitlichen Antrag auf ein sofortiges Alkoholverbot umzusetzen, wird das Kommissariat noch im heurigen Jahr am Praterstern geschlossen und in die Lassallestraße umgesiedelt. Die Polizisten werden dann noch längere Wege zu ihren "Klienten" am Praterstern haben, kritisiert der Leopoldstädter FPÖ-Gemeinderat LAbg. Wolfgang Seidl.

Die Situation wird mit den wärmeren Temperaturen sicher nicht besser. Leider ist anzunehmen, dass es wie im letzten Jahr regelmäßig eskalieren wird. Die einzige große "Tat" von SPÖ-Bezirksvorsteher Hora ist, ein neues durchsichtiges Pissoir aufzustellen. "Ein toller Erfolg - vor allem die Geruchsbelästigung", ärgert sich Seidl und fordert abschließend die rasche Umsetzung des Alkoholverbots und die Entfernung des geschmacklosen mobilen Urinals. (Schluss) hn

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