Vilimsky fordert Rücktritt von EP-Präsident Schulz

Sozialistischer Frontmann als Spesenritter übelster Sorte enttarnt - Wer SPÖ wählt, wählt Schulz!

Wien (OTS) - Ein Rücktritt von Martin Schulz als Präsident des Europäischen Parlaments und ein Rückzug von der sogenannten "Spitzenkandidatur" der europäischen Sozialisten ist für den FPÖ-Spitzenkandidaten zur EU-Wahl, NAbg. Harald Vilimsky, die einzig mögliche Konsequenz aus dem nun öffentlich gewordenen Spesenskandal. "Dass Schulz von Jänner 2012 bis April 2014 täglich 304 Euro Tagegeld und somit in Summe rund 250.000 Euro steuerfrei eingestrichen hat, ist ein Skandal erster Güte. Schulz ist nicht erst dadurch zum Gesicht des völlig verkommenen EU-Establishments geworden", so Vilimsky, der an die unappetitliche Versorgung von Schulz-Mitarbeitern mit Brüsseler Top-Jobs erinnert, aber auch an die von ihm gedeckten Pensionsprivilegien der EU-Parlamentarier und an die Weigerung des EU-Parlaments unter Schulz' Führung, mit anerkannten Korruptionsbekämpfern zu kooperieren.

"Das Sündenregister dieses auch in seiner Polit-Rhetorik extrem verhaltensauffälligen Spesenritters ist längst überstrapaziert", stellt Vilimsky fest. Er fordert nun auch von den SPÖ-Kandidaten -allen voran vom finanziell durch den ORF bestversorgten Ex-Moderator Eugen Freund - klare Worte: "Sollte die SPÖ nach wie vor dazu stehen, diesen Mann zum EU-Kommissionspräsidenten wählen zu wollen, so sei den Bürgern gesagt: Wer rot wählt, wählt Schulz und gibt damit die Garantie für die Fortsetzung, wenn nicht sogar den Ausbau eines intransparenten, verfilzten und verschwenderischen Brüsseler Eurokraten-Systems."

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