Vizekanzler Spindelegger bei Heiligsprechung in Rom - FOTO

Vizekanzler als Vertreter des offiziellen Österreich bei Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. und Johannes XXIII. in Rom

Wien/Rom, 27. April 2014 (ÖVP-PD) Vizekanzler Michael Spindelegger hat das offizielle Österreich in Rom bei der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. und Johannes XXIII. vertreten und hat am Rande dieses denkwürdigen Ereignisses sowohl mit Papst Franziskus gesprochen, als auch mit seinem Vorgänger Benedikt XVI. Zu Papst Johannes Paul II., den Spindelegger zweimal persönlich getroffen hat, betont der Vizekanzler: "Das Pontifikat Johannes Paul II. wird den Österreicherinnen und Österreichern in tiefer Erinnerung bleiben: Mehr als ein Viertel-Jahrhundert hat er der römisch-katholischen Kirche vorgestanden", so der Vizekanzler. "Er war eine außergewöhnliche Persönlichkeit: Er hat wie kein Papst vor ihm den Kontakt mit den Menschen gesucht, nicht nur im Vatikan. Er hat in seiner Amtszeit 127 Länder bereist. Er hat seine Stimme für die Unterdrückten erhoben und damit den Weg für den Sturz des Kommunismus bereitet. Er war Mahner aber er war auch ein Versöhner. Sein Glaube war unerschütterlich. Durch seinen persönlichen Lebens-und Leidensweg wird er für viele gläubige Katholiken und darüber hinaus ein Vorbild bleiben." Papst Johannes XXIII. habe die Kirche geöffnet, so Spindelegger: "Mit der Einberufung des zweiten Vatikanischen Konzils hat er einen Prozess angestoßen, der sein frühes Ableben überdauert hat. Das Zweite Vatikanische Konzil hat zu einem verstärkten Dialog der Kirche mit Gläubigen aus allen Religionen aber auch mit Nichtgläubigen geführt." ****

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