ÖVP-Wahlauftakt 4 – Pühringer: EU ist Friedensmodell in Europa

Oberösterreich profitiert wirtschaftlich von EU - Mit Michael Spindelegger edlen Europäer an Spitze der ÖVP, mit Othmar Karas besten Spitzenkandidaten für Europa

Wien/Linz, 25. April 2014 (ÖVP-PD) "Die Europäische Union ist das Friedensmodell in Europa. Dass die Europawahl im großen Gedenkjahr 2014 stattfindet, verdeutlicht das noch mehr. Die EU ist die Antwort auf 1914", betont der Oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer beim heutigen ÖVP-Wahlauftakt. Heute würden Probleme unter EU-Staaten nicht mehr auf Schlachtfeldern ausgetragen, "sondern friedlich an einem Konferenztisch in Brüssel, Straßburg oder sonst wo in Europa. Wenn wir das für unsere Kinder und Enkelkinder sichern können, haben wir viel erreicht", so Pühringer, der unterstreicht, dass die reale Chance besteht, das 21. Jahrhundert zum ersten Jahrhundert in der Geschichte zu machen, das ohne Krieg auskommt. "Das wäre die Sensation der Menschheit schlechthin!" ****

Oberösterreich hat seit dem Fall des Eisernen Vorhangs vor 25 Jahren profitiert. "Durch den Beitritt zu EU und Euro hat Oberösterreich von einer Steigerung der Exporte, mehr Arbeitsplätzen und mehr Firmengründungen profitiert. Das beweist, dass sich der Weg in die Europäische Gemeinschaft ausgezahlt hat. Neben dem Frieden sind wir auch wirtschaftlich große Nutznießer der EU", sagt der oberösterreichische Landeshauptmann. Die Europäische Union habe bei der Bewältigung einiger Staaten sehr gut funktioniert. "Der Weg der Reform muss konsequent fortgesetzt werden. Aber die Bewährungsprobe hat die EU gut bestanden." Josef Pühringer rät den Kandidatinnen und Kandidaten, die für das Europaparlament gewählt werden, ein offenes Ohr für die Kritik aus der Bevölkerung zu haben. Ein Beispiel sei die "überbordende Bürokratie. Da muss es heißen: Weniger ist mehr. Mut zur Lücke statt Verliebtheit zum Detail."

Dass die ÖVP die Europapartei Österreichs ist, ist schon am Bundesparteiobmann ersichtlich, so Pühringer. "Mit Michael Spindelegger haben wir einen edlen Europäer an der Spitze unserer Partei. Er hat immer konsequent, aber nicht kritiklos, die europäische Idee vertreten. Und das auch in Zeiten, in denen es nicht opportun war." Und mit Othmar Karas stellt die ÖVP den besten Spitzenkandidaten für die Europawahl. "Wer von allen Mitgliedsstaaten das Vertrauen bekommt, an die Spitze der Europäischen Volkspartei und zum Vizepräsidenten des Europaparlaments gekürt zu werden, muss ein Profi sein. Othmar Karas wurde fraktionsübergreifend gewählt, weil die Europaparlamentarier überzeugt sind, dass er der bestmögliche Kandidat ist. Mit Othmar Karas haben wir die Chance, bei dieser
Wahl Nummer eins zu werden", unterstreicht Pühringer. "Othmar Karas wird das aber nicht alleine schaffen. Wir können nur die Nummer eins werden, wenn wir alle laufen", ruft der oberösterreichische Landeshauptmann auf, in den kommenden vier Wochen noch einmal alles für das Ziel, Nummer eins zu werden, zu geben.

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