ÖVP-Wahlauftakt 3 – Blümel: 30 Tage. 720 Stunden. Packen wir's gemeinsam an!

ÖVP kann Europa-Wahl gewinnen und als Erster durchs Ziel gehen – SPÖ erlebt Quereinsteiger, der längst zum Querschläger geworden ist – "Wir arbeiten für ein besseres Europa, von dem alle profitieren"

Wien/Linz, 25. April 2014 (ÖVP-PD) Auf den Tag genau einen Monat vor der Wahl zum Europäischen Parlament erklärt ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel beim Wahlauftakt der ÖVP in Linz: "Es war die Österreichische Volkspartei, die von Beginn an die treibende Kraft für den EU-Beitritt Österreichs war. Auch an der Person Alois Mock ist klar zu sehen: Wir sind die Europapartei,
denn das Projekt eines vereinten Europas liegt gleichsam in unserer DNA." Das Friedensprojekt Europa sei heute vor allem mit dem Thema Ukraine in den Medien präsent. Darum sei es eben nicht egal, wer in Europa Verantwortung übernimmt. "Es war die ÖVP, die Österreich in die EU geführt hat und seither in Europa Verantwortung übernimmt und gestaltet. Daran sieht man, wie tief Europa in der Volkspartei verwurzelt ist. Ganz im Gegensatz zu den politischen Mitbewerbern – wo EU-Gegner, Ahnungslose und Europa-Opportunisten sich die Hand geben." ****

"Wer soll die Zukunft in diesem Europa gestalten?", fragt
Gernot Blümel die rund 1.000 Gäste im Design Center Linz. "Die SPÖ etwa? Wollen wir einen Moderator in Brüssel? Einen, der kein Fettnäpfchen und keinen Freund'schen Versprecher auslässt?" Die SPÖ erlebe einen Quereinsteiger, der längst zum Querschläger geworden ist. "Für die SPÖ heißt es jetzt: Eugen zu und durch!" Nichts als Hetze komme von der FPÖ: "Die Blauen schrecken nicht davor zurück, die EU mit dem Dritten Reich zu vergleichen. Da hilft es nicht
viel, dass ein Jenseitiger durch einen anderen Jenseitigen ersetzt wird. Wenn die FPÖ plakatiert: 'Zu viel EU tut niemand gut' sage ich ganz klar: Zu viel FPÖ tut Österreich nicht gut!" Nicht viel besser die Grünen, die mittlerweile in Europa genauso alt aussehen wie in Österreich. "Die Grünen haben viel für Gemüse übrig: In Europa kämpfen sie für die Gurke und die Tomate, in Wien für den Häupl! Und wenn sie einmal aktiv werden, dann heißt das: mehr Bevormundung, mehr Belastungen und Handeln gegen österreichische Interessen." Jenseitig sei auch die Neos-LIF Partei: "Doping legalisieren, Abtreibung bis zur Geburt, für aktive Sterbehilfe. Das ist skurril!", so Gernot Blümel, und weiter: "Pink ist auch eine denkbar ungünstige Farbwahl für die Partei mit dem ab Juni geringsten Frauenanteil im Parlament. Sogar der Männergesangsverein FPÖ hat mehr Damen in seinen Reihen." Mit der pinken Neos-Partei-Brille sieht die Welt so aus: "Russland und die Türkei sind schon längst in der EU. Die österreichische Neutralität ist Vergangenheit und auch die Nationalstaaten haben aufgehört zu existieren. Das ist das Europa der Neos-Partei – das ist nicht unser Europa. Wir wollen ein besseres Europa – von dem wir alle profitieren!"

Von allen Parteien sei die ÖVP die einzige, die Europa wirklich in ihrer DNA hat. "Von allen Spitzenkandidaten ist unserer der einzige, der in Europa für Österreich wirklich gestalten kann", betont der ÖVP-Generalsekretär, der auch eine persönliche Hoffnung in die Wahl am 25. Mai setzt: "Es ist kein Geheimnis, dass wir es als ÖVP schon mal leichter gehabt haben. Ich weiß, ihr alle müsst euch täglich viel anhören. Gerade deswegen liegt für uns in dieser Wahl eine große Chance: Denn wir können es schaffen, diese Wahl zu gewinnen und als Erster durchs Ziel zu gehen." Ein solcher gemeinsamer Erfolg könne der Beginn einer Trendwende sein. "Wir können damit den Grundstein dafür legen, dass es aufwärts geht und wir mit frischer Kraft an der Zukunft Österreichs und der österreichischen Volkspartei arbeiten können."

Das werde zwar kein einfacher Weg, "aber es ist der einzig richtige Weg! Dafür lohnt es sich zu kämpfen, denn es kommt auf jede Stimme an. Auf jeden einzelnen von euch!", so ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel, und abschließend: "Ich bitte euch:
packen wir's an. 30 Tage. 720 Stunden. Nutzen wir die Chance,
wieder gemeinsam Nummer eins zu werden. Für ein besseres Europa! Für ein starkes Österreich! Für unsere Volkspartei!"

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