OÖ. Wirtschaftsbund berät über Maßnahmen aus Standortkrise

Linz (OTS) - Bei der Frühjahrsklausur des OÖ. Wirtschaftsbundes waren das von WB-Landesobmann Präsident Christoph Leitl initiierte Bürokratieabbaugesetz sowie Maßnahmen gegen weitere steuerliche Belastungen die Themen Nummer eins. Große Empörung herrschte über die medial verbreitete Aussage des SP-Nationalratsabgeordneten Harry Buchmayr, der zu den Voest-Abwanderungsdrohungen sagte: "Soll Eder halt gehen, wenn ihm Österreich und die EU zu klein sind."

Gegen solche Standort-Verunglimpfungen wehrt sich Leitl vehement:
"Diese Aussage ist Zynismus pur - auch gegenüber den heimischen Arbeitnehmern - und nicht mehr zu überbieten!" Es brodle ohnehin bei den heimischen Betrieben ob der vielen bürokratischen Hürden. Dabei sollte man den Unternehmern den Standort lieber g'schmackig machen, anstatt sie zu vertreiben.

Bei der Klausur im Bezirk Perg wurde schließlich WB-Landesobmann-Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner als Spitzenkandidat des OÖ. Wirtschaftsbundes für die bevorstehende Wirtschaftskammerwahl 2015 einstimmig bestätigt!

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