FP-Gudenus: Wien ist ein Eldorado für Einbrecher aus dem Osten

Neue Einbruchszahlen beweisen: Polizeidienststellen-Schließungen sind der falsche Weg!

Wien (OTS/fpd) - Die neuesten Zahlen der Einbruchsstatistik sind geradezu erschreckend! 2013 gab es um 3.465 Delikte mehr als noch im Jahr 2012. Alleine in Wien ist die Zahl der Einbrüche um 5.208 auf 44.215 angestiegen. "Spätestens jetzt muss von der Innenministerin abwärts - bis hin zu Bürgermeister Häupl - allen klar sein, dass wir in Österreich im Allgemeinen, aber in Wien im Speziellen ein massives Sicherheitsproblem haben", bringt der stellvertretende Bundesparteiobmann und Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus die Sache auf den Punkt.

Vor allem der auffällig hohe Anteil an Rumänen, Slowaken, Serben und Ungarn, die vermehrt für die Einbrüche verantwortlich sind, fordern von Seiten der Regierung ein vernünftiges "Ethnic-Profiling", um nachhaltige Maßnahmen zur Eindämmung dieser Form der Kriminalität zu schaffen. "Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein erster, richtiger Schritt, aber lange noch nicht ausreichend", sagt Gudenus und fordert: "Wir verlangen einmal mehr, dass wieder ernsthaft über einen österreichischen Grenzschutz nachgedacht und dieser auch umgesetzt wird! Es kann nicht sein, dass sich die Österreicherinnen und Österreicher, hier allen voran die Wienerinnen und Wiener, im eigenen Land nicht sicher fühlen können."

Auch die, von den Freiheitlichen seit Beginn an kritisierten Wachzimmerschließungen sind ein Signal in die falsche Richtung. "Betroffenen werden so die Anlaufstellen und auch das subjektive Sicherheitsgefühl genommen", ist Gudenus überzeugt. Zudem ist es für Einbrecher nun ein leichtes, sich Wohnungen und Häuser fernab einer Polizeiinspektion zu suchen, um ungestört ihrer Profession nachzugehen. "Der Skandal ist, dass in Österreich mit der Sicherheit der Bürger gespielt wird. Es muss endlich Schluss sein mit der ewigen EU-Hörigkeit und im Gegenzug muss auf die Bedürfnisse unserer eigenen Bevölkerung Rücksicht genommen werden! Dazu zählt nun einmal die Sicherheit, die nur durch das Dichtmachen der Grenzen gewährleistet werden kann", betont Gudenus abschließend. (Schluss)

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