FP-Mahdalik: U 5 bislang reiner Wahl- und Etikettenschwindel der SPÖ

Kein Geld, kein Zusatznutzen für die Fahrgäste

Wien (OTS) - Ab 2024 soll die U 5 vom Alten AKH zum Rathaus und dann auf der U 2-Trasse zum Karlsplatz fahren. Es wird also genau eine(!) neue Station gebaut. U 2 und U 5 müssen sich die Schienenstränge teilen, weil für die geplante Verlängerung der U 2 nach Süden weder Zeit- noch Finanzierungspläne existieren. "Wo ist hier der Mehrwert für die Fahrgäste, wenn zwei U-Bahnlinien eine Strecke befahren", fragt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Auch für den U 5-Abschnitt vom Alten AKH zur U 6 gibt es nur wolkige Absichtserklärungen, vom Teilstück zum Elternleinplatz und weiter Richtung Dornbach ganz zu schweigen. "SPÖ und Wiener Linien machen also um eine neue - noch nicht finanzierte - U-Bahnstation beim Alten AKH ein Mordstrara statt für ein deutliches Plus an Sicherheit beim Fahrpersonal und mehr Zuverlässigkeit bei den bestehenden und leider sehr oft stehenden U-Bahnlinien zu sorgen", hält Mahdalik fest und fordert die kreuzschwache SPÖ-Finanzstadträtin Brauner auf, die Prioritäten schleunigst anders zu setzen. (Schluss)otni

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